Bloomify: KI-Mitarbeiter, die in echten Systemen handeln.
Bloomify verschickt Pflanzen an Endkunden. Shop und Warenwirtschaft laufen auf Shopify und JTL-Wawi. TaskMonkey arbeitet dort mit: im Gewächshaus, im Büro, im Versand. Wer arbeitet, sagt in einem Satz, was passieren soll. TaskMonkey handelt in den echten Systemen, jeder Schritt steht im Protokoll, und Freigabe-Stufen legt Bloomify selbst fest.
- Kunde
- Bloomify, Pflanzen-Onlineshop
- Ansprechpartner
- Daniel Schnadt, Geschäftsführer
- Shopify
- JTL-Wawi
- Commslayer
- Dropbox
- Google Sheets
- InDesign
Vier Aufgaben, die TaskMonkey jeden Tag übernimmt.
- 7:14
Lager
QR-Code am Regal scannen und fragen: „Wie viel Lavendel ist noch da?“ Die Antwort kommt aus der JTL-Wawi.
- 9:02
Eingangsrechnung
PDF lesen, sauber umbenennen, in Dropbox ablegen und in Google Sheets eintragen.
- alle 15 Min.
Fulfillment
Verpackung aus der Stückliste ergänzen, gleiche Bestellungen gruppieren, damit der Versand schneller packt.
- 15:30
Reklamation
Foto vom Kunden ansehen, Bestellung prüfen, Ticket in Commslayer, Buchung in der Wawi, Gutschein.
Scannen, eine Zahl schreiben, fertig gebucht.
Im Gewächshaus gibt es keinen Rechner. Also scannt man den QR-Code am Regal und schreibt „Lagerbestand 62“. TaskMonkey bucht den Bestand in JTL und aktualisiert den Shop. Vom Handy, ohne Login in die Wawi.
- Absichten statt Wenn-Dann: Niemand baut Regeln für jeden Fall. Man sagt, was passieren soll.
- Protokoll und Freigabe-Stufen: Jede Buchung ist nachvollziehbar protokolliert. Wo Bloomify es will, gibt ein Mensch vorher frei.
[QR gescannt] Lagerbestand 62
Ausgeführt · im Protokoll
- Bestand in JTL-Wawi auf 62 gesetzt
- Bestand im Shopify-Shop aktualisiert
Erledigt: JTL gebucht, Shop aktualisiert.
Ein Satz statt einer halben Stunde.
Jede Pflanze bekommt einen Einstecker mit Namen, Barcode und Siegel. Heute reicht ein Satz im Chat: „Zitronen Zeus 500, B0046 200, Pfefferminze 300“.
- Daten aus der Wawi: GTIN, QR-Code und Bio-Siegel je Artikel aus JTL.
- InDesign-Datenzusammenführung: Die Vorlage wird mit den Daten gefüllt.
- Druckfertiges PDF: geht direkt an die Druckerei.
„Top 20 Artikel im Mai“, aus 20.064 Datensätzen.
Eine Frage im Chat genügt. TaskMonkey holt die Bestellungen per Shopify-Bulk-Export, rechnet in Python, legt eine CSV an und schickt sie per Mail.
- Plan-Karte vorab: Was gelesen, gerechnet und verschickt wird, steht vor dem Start im Chat.
- Freigabe vor jeder Schreib- und Versandaktion.
- Code einsehbar: Die Auswertung ist nachvollziehbar, kein Blackbox-Ergebnis.
Top 20 Artikel im Mai, als CSV an mich
Plan zur Freigabe
- Shopify-Bulk-Export Mai (20.064 Datensätze)
- Aggregation in Python
top_20.py - CSV erzeugen und per Mail senden
Der Versand läuft, TaskMonkey hält den Bestand im Blick.
- Lagerwarnung mit Nachbuch-Knopf: Die Mail zeigt den verfügbaren Bestand aus JTL, pro Komponente lässt sich direkt nachbuchen.
- AfterSell-Upsells: Nach dem Kauf hinzugefügte Artikel trägt TaskMonkey automatisch in JTL nach.
- Postfach mit Antwortentwürfen: Kundenanfragen kommen mit vorbereiteter Antwort, das Team prüft und schickt ab.
Aus Sicht von Bloomify
„Früher hat mich jeden Morgen das Postfach erschlagen, und für jede Kleinigkeit im Lager musste jemand an den Rechner. Heute sagt ein Mitarbeiter im Gewächshaus eine Zahl ins Handy, und Shop und Warenwirtschaft stimmen. Alles, was passiert, ist nachvollziehbar protokolliert, und wo wir es wollen, geben wir mit einem Klick frei. TaskMonkey ist für uns wie ein zusätzlicher Mitarbeiter, der Shopify, JTL und unser Postfach kennt.“
Daniel SchnadtGeschäftsführer, BloomifyIhr Betrieb, Ihre Systeme, Ihr erster KI-Mitarbeiter.
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